RAPPLOC - DAS KLICKFUGENSYSTEM VON RAPPGO

Unser neues Klicksystem RappLoc verfügt bereits über die fünfte Klickfugen-Generation, das Neueste in puncto smarte Systeme für leimfreie Holzböden.Man verlegt Diele für Diele, genau wie bei einem an Nut und Feder verleimten Fußboden, ohne jedoch zuerst die Enden zusammenfügen zu müssen.Alles, was Sie für ein perfektes Ergebnis benötigen, sind eine Säge und Distanzklötze.

 

Aus unserer Verlegeanleitung geht genau hervor, wie Sie im Einzelnen vorgehen. Falls eine oder mehrere Dielen ausgewechselt werden müssen, trennt man die Diele ganz einfach durch und ersetzt sie durch eine neue. Einfacher geht´s nicht!


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SO EINFACH FUNKTIONIERT RAPPLOC

BILD 1 

In normal großen Räumen wird die erste Dielenreihe in ca. 8-10 mm Abstand mit der Federseite (Rille) zur Wand verlegt.Distanzklötze zwischen Wand und Diele setzen. Bei ungerader Wand die Wandkontur auf der ersten Dielenreihe (Bild 6) nachzeichnen. Die Dielen anschließend entsprechend der Wandkontur zuschneiden.


Aus technischer und ästhetischer Sicht ist es besser, wenn die letzte Diele breiter als 50 mm ist. Messen Sie deshalb als erstes die Breite des Zimmers aus, um zu prüfen, ob die letzte Diele breiter als 50 mm wird. Ist dies nicht der Fall, sollte man auch die erste Diele schmaler zuschneiden.


BILD 2

Am Ende jeder Reihe die Diele wie abgebildet umdrehen, sodass die Nutseite mit der Leiste an der Wand zu liegen kommt, und anzeichnen.

BILD 3

Die abgesägte Diele dann wenden und mit der Schnittfläche zur Wand einsetzen.

BILD 4

Wenn es sich nicht vermeiden lässt, mehr als 35 mm von der ersten oder letzten Dielenreihe abzusägen, kann die RappLoc-Feder an der kurzen Seite nicht benutzt werden. In diesem Fall muss die Fuge wie abgebildet geleimt werden. Während des Aushärtens die Leimstelle möglichst mit einem Gewicht beschweren.

BILD 5A + 5B

Die nächste Reihe mit der zugeschnittenen Diele beginnen. Die Langseiten ansetzen, die Enden dicht aneinander schieben und dann die Diele nach unten eindrücken. Die Enden während des Arretierens fest zusammenpressen. Der Querfugenversatz zwischen den Dielenreihen sollte mindestens 500 mm betragen. An der Kurzseite einen Distanzklotz setzen. Die folgenden Dielenreihen werden entsprechend verlegt. Wichtig ist, dass die beiden ersten Dielenreihen absolut gerade liegen. Mit einer Schnur nachprüfen!

BILD 6 
Die letzte Dielenreihe (gegebenenfalls auch die erste) muss oft der Länge nach geteilt werden. Auf die vorletzte Dielenreihe legen (siehe Abbildung) und den Wandverlauf übertragen. Danach die Diele entsprechend der Markierung teilen. An den Abstand zur Wand denken (1,5 mm je Meter Bodenbreite)! Wenn mehr als 35 mm abgeschnitten werden müssen, kann man die lose Feder am Dielenende nicht verwenden, sondern die Enden müssen stattdessen verleimt werden.
BILD 7 
Wenn sich eine Diele nicht arretieren lässt, z.B. unter einem Türfutter oder bei Heizkörpern, verfahren Sie wie auf der Abbildung. Mit Hilfe eines Messers oder Stemmeisens sowohl an der Längsseite als auch an der kurzen Seite die Nase der Schnappleiste abhobeln und die Leiste verleimen. Die Diele wie abgebildet abwinkeln und in die gewünschte Position bringen.
BILD 8 
Um eine Diele zu teilen, gehen Sie wie auf der Abbildung vor. Wenn möglich auf dem Unterboden sitzend, links beginnen, die Dielenreihe anheben und vorsichtig seitlich der Längsfuge schlagen, sodass sich die Dielen lösen. Zum Teilen hält man die Dielen exakt parallel und zieht sie dann an den Enden auseinander. Werden die Dielen nicht parallel gehalten, können die Enden beschädigt werden, was das Teilen erschwert.
Weitere Informationen zum Verlegen und zur Pflege unserer Holzböden finden Sie in unserer Verlegeanleitung für geleimte Holzböden. Hier klicken.

 

Mehr dazu lesen Sie in unserer Verlegeanleitung